Armaturen für höchste Ansprüche

Ein gelungenes Konzept

Von Grund auf neu. Mit einer Technologie, die dieses Andocksystem einzigartig macht.

Ohne Kompromisse.
Für die Entwicklung des neuen Andocksystems gab es klare Richtlinien:
Alles besser machen.

Das Andocksystem besteht aus zwei Klappenhälften mit einer doppelten hochwertigen präzisen Lagerung. Die Passivklappe ist in der Regel an der Behälteroberseite als auch am Auslass montiert. Die Aktivklappe, die sowohl manuell als auch automatisch eingesetzt werden kann, ist stationsseitig an der Befüll bzw. Entleerstation integriert. Sie kann mit allen notwendigen Extras ausgestattet werden. Die GMP-gerechten Verriegelungsdorne dienen bei dem Andockvorgang gleichzeitig zur Zentrierung der Aktiv- und Passivklappe zueinander. Nach dem Andocken werden die beiden Halbklappen gemeinsam geöffnet. Die Produkte werden somit immer unter geschlossenen Bedingungen hergestellt.

Ob Alloy 59, HC 22, Beschichtungen, oder Sonderwerkstoffe für nicht produktberührte Teile um Gewicht einzusparen, aber auch EPDM,VITON oder Perfluorelastomer, alles ist möglich. Es ist nur eine Frage der Anforderungen.

Der Andockvorgang kann sowohl mit dem mobilen Behälter mittels Hubsäule, als auch über die Aktivklappe mit automatischer Zustellung durchgeführt werden. Nach dem Einfahren der Zylinder zentriert sich die Aktivklappe automatisch und kann bei erneutem Ausfahren die Passivklappe mit einer Andockgenauigkeit von bis zu ±14 mm wieder finden.

Details erfüllen die höchsten technischen Anforderungen, damit das gesamte System höchsten Anforderungen im Prozess entspricht.

Durchdacht bis ins Detail!
Es muss nicht immer automatisch sein. Eine manuelle Klappe ist einfach zu bedienen und braucht keine Steuerung.
Aus einer Aktivklappe kann durch das Weglassen und den Austausch einiger Teile eine Passivklappe gebaut werden, oder aus einer automatischen Aktivklappe eine manuelle. Das heißt, schnelle Hilfe durch einen kleinen Umbau ohne zusätzliche Ersatzteile.
Mehr Komfort in der Praxis! Das Andocken mit dem neuen Andocksystem gestaltet sich wesentlich komfortabler, weil die Passivklappe sich nicht nur in einer Position, sondern auch um 180° versetzt, öffnen lässt.

Perfektion bis ins kleinste Detail

Automatische Fassentleerstation mit manueller Aktivklappe
Durch das gemeinsame Öffnender Aktiv- und Passivklappe wird gewährleistet, dass das Produkt zu keinem Zeitpunkt des Umfüllens mit der Umgebung in Berührung kommt. Der Schutz des Bedienpersonals ist damit gegeben und trägt den hohen Anforderungen in vollem Umfang Rechnung. Die Produkte werden unter geschlossenen Bedingungen mit Contaminationswerten unter 1μg/m3 hergestellt und transportiert. Die geringe Bauhöhe ermöglicht den Einsatz nicht nur bei neuen Anlagen, sondern kann mit einem modularen System ebenso ohne großen Aufwand in bereits bestehende Anlagen integriert werden.

Eine Idee kommt nicht aus dem Nichts. Sie hat Ursprünge, Wurzeln, die weit in die Erfahrung reichen. Sie kann etwas erschaffen das noch nicht da war. Und für das es deshalb auch nichts Vergleichbares gibt. Für eine einfache schnelle Passivklappe um 180° herausgedreht werden.

Vor der Demontage wird das Andocksystem mittels einem CIPTopf mit festem oder beweglichem Waschkopf befeuchtet, und somit alle staubförmigen Partikel gebunden. In den meisten Fällen aber werden die zu reinigenden Teile (Aktivklappe mit Balg) mittels Sauggriff aus der Station entnommen, ohne dass auch nur ein Schlauch oder Kabel von den Antrieben oder Steuerung abgeklemmt werden muss.

Bei einem immer größer werdenden Wunsch nach kurzen Stillstandszeiten, kann durch den Austausch einer zweiten Aktivklappe die Produktion nach 5 Minuten wieder weitergehen. Somit wird nicht nur Zeit eingespart, sondern auch viel Geld. Ein unschlagbarer Vorteil.

Containment & PTFE

Ein Andocksystem ist immer nur so gut wie die Dichtungen. Schlussendlich ist es immer der Dichtungswerkstoff, der die Qualität der Doppelklappen und somit die Kontamination entscheidend beeinflusst.

PTFE ist ein chemisch sehr beständiger Werkstoff, welcher äußerst lösemittelbeständig, temperaturbeständig von -250°C bis 260°C, FDA-konform, sterilisierbar bei 121°C (SIP), einen niedrigen Reibungskoeffizient hat und daher sehr weit oben auf der Wunschliste steht.

Für kleine Produktmengen und kleine Kontaminationswerte

Die DN50 Doppelklappe, die für den manuellen Betrieb entwickelt wurde, lässt sich noch einfacher und sicherer bedienen und hat alle Vorteile der größeren Nennweiten.

Vom einfachen Animpfen bei der Herstellung von Wirkstoffen über das Herstellen von sensitiven, pastösen Medien bis hin zur Verwendung im sterilen Bereich ist diese Nennweite überall integrierbar. Daher lässt sich die Passiv- oder Aktivklappe problemlos an Schläuche montieren, sodass diese vor der Produktion nicht mehr gereinigt werden müssen. Ein weiterer Vorteil der Zeit und Kosten einspart.

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